Vierdörfer Dönz e.V.

Wir sind ein Heimatverein, der die Förderung und Pflege alter Traditionen und Gebräuche lebendig hält.
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Sinn und Zweck des Vereins

Wir möchten die Geschichte der Vierdörfer Drestedt, Kakenstorf, Trelde und Sprötze lebendig halten, d.h. Sitten, Gebräuche, Traditionen bekannt machen und zeitgemäße Elemente in die Vereinsarbeit einfließen lassen.

Heimat

Aufbau, Förderung und Pflege eines heimatlichen Museums

Geschichte und Kultur

Erforschung und Auseinandersetzung mit der Kultur und Geschichte der Vierdörfer-Gemeinschaft Sprötze, Kakenstorf, Trelde und Drestedt

Chronik

Fortschreibung der Familienchronik aus diesem Gebiet

Tradition

Lebendighalten alter Sitten, Gebräuche und Traditionen
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eine kurze Vorstellung

Für unseren Verein war es immer von besonderem Interesse, sich um die Belange der Vierdörfer zu kümmern.

Das zeigt sich auch in den Themen unserer jährlich wechselnden Ausstellungen:
Die Vierdörfergemeinschaft, die medizinische Versorgung in den Vierdörfern, das Kriegsende in den Vierdörfern usw.

Die Geschichte des Hauses

Strübers Hus Haus Nr. 18 Anbauer, Niedersachsenstraße Nr. 20

1760-1874
Die Besitzer waren wahrscheinlich die Familie Dammann, die um etwa 1760 in Sprötze seßhaft war. Das Haus wurde um ca. 1760, wie es damals üblich war, als 2 Ständerfachwerkhaus in Eigenarbeit als Rauchhaus gebaut und erhielt die Haus Nr. 18. Es wurde von Häuslingen bewohnt, die als Landarbeiter auf dem Hof arbeiteten.

So bewohnte Claus Hinrich Dammann (1809 - 1877) als Häusling das Rauchhaus. Wahrscheinlich erhielt er zur Hochzeit 1844 das Haus als Eigentum und wurde Anbauer.

Claus Hinrich Dammann hatte drei Töchter und einen Sohn, der aber nach Meilsen heiratete.
1945-1965

Ernst Peter Karl Strüber (1887 – 1964) verheiratet mit Emma Anna Frieda Eggersglüß  -  Tante Frieda (1895 – 1970) war der Erbe des Hauses der Strübers. Ihr einziger Sohn Ernst Wilhelm Strüber war 1945 im Krieg gefallen und so wurde das Haus 1964, nach dem Tod von Ernst Peter Karl Stüber an Ernst Mutio (1919 – 2004) seinem Neffen übereignet, der mit seiner Frau Eleonore Ruth Mutio und den zwei Kindern Burkhard (geb. 1956) und Iris (geb. 1959) 1964 zu Tante Frieda zogen.

Tante Frieda war eine hagere, als Witwe in schwarz gekleidete Frau mit zum Dutt streng zurückgekämmten Haaren. Sie bewohnte die Dönz und die Kammer und die vierköpfige Familie Mutio teilte sich das dritte Zimmer, den ursprünglichen Altenteiler.

In der Diele des Hauses gab es einen Schweinekoben mit zwei Schweinen und einem Kuhstall mit einer Kuh und einem abgezäunten Teil für die 10 Hühner.

Meinungen

Freunde und Unterstützer

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